Surfcamps in Frankreich
Entdecke die besten Surfcamps in Frankreich – von Hossegor und Biarritz bis zur Bretagne, für alle Levels und Budgets.
Frankreich
MANU SURF CAMP
Willkommener Jugend- und Familien-Surfcamp in Longeville-sur-Mer mit erstklassigem Entertainment, modernen Einrichtungen und direktem Zugang zu den atlantischen Wellen der Vendée.
Summersurf | Classic Surfcamp Carcans Plage
Idyllisches, deutsch geführtes Surfcamp in Carcans Plage mit erstklassiger Zeltunterkunft in einem schattigen Kiefernwald, außergewöhnlichem Essen mit veganen Optionen und professionellem Surfunterricht.
So Nice Surf School & Surfcamp
Familienfreundliches Surfcamp in Le Porge mit fachkundigem Unterricht, einer einladenden Atmosphäre und einem wunderschönen Campingplatz, nur 5 Minuten vom Strand entfernt.
Surfcamps in Frankreich sind für viele europäische Surfer der klassische Einstieg ins Wellenreiten. Die Landes-Küste zwischen Bordeaux und Biarritz ist mit über 200 km ununterbrochener Sandstrandwellen eine der längsten Surfküsten Europas. Mit über 32 geprüften Surfcamps bietet Frankreich erstklassige Optionen für Anfänger, Intermediates und fortgeschrittene Surfer gleichermaßen.
Warum in Frankreich surfen?
Frankreichs Atlantikküste – die sogenannte Côte d'Argent – fängt mächtige Atlantikdünung auf und verwandelt sie in lange, rollende Strandwellen, die ideal zum Erlernen und Verbessern des Surfens sind. Hossegor ist die Surf-Hauptstadt Europas und Austragungsort des WSL Championship Tour Events. Biarritz gilt als Wiege des europäischen Surfens und verbindet Surf-Kultur mit baskischem Flair. Die Bretagne im Nordwesten bietet rauere, weniger überlaufene Spots für erfahrene Surfer. Frankreichs Surfcamps punkten außerdem mit exzellenter Küche, komfortabler Infrastruktur und einer lebendigen Surf-Community.
Die besten Surfspots in Frankreich
Hossegor ist das Epizentrum des französischen Surfens: La Gravière und Les Culs Nuls liefern bei gutem Swell Weltklasse-Barrels. Capbreton, direkt angrenzend, bietet sanftere Wellen für Anfänger. Biarritz (Grande Plage, Côte des Basques) ist ideal für Einsteiger und Longboarder. Lacanau nördlich von Bordeaux ist ein beliebtes Familien-Surfziel mit gut organisierten Surfschulen. In der Bretagne locken Quiberon und La Torche erfahrene Surfer mit kraftvollen Wellen und wilder Atlantikkulisse.
Beste Reisezeit zum Surfen in Frankreich
| Monat | Bedingungen | Empfehlung |
|---|---|---|
| September – November | Beste Dünung, 1–3 m, weniger Betrieb | Fortgeschrittene, Hossegor |
| Mai – August | Kleinere Wellen, warm, belebt | Anfänger, Familien, Biarritz, Lacanau |
| Dezember – März | Große Wellen, kalt, leer | Erfahrene Surfer, Bretagne |
Anreise und Mobilität
Bordeaux (BOD) und Biarritz (BIQ) sind die wichtigsten Flughäfen für die Landes-Küste. Von Bordeaux sind es ca. 1 Stunde bis Lacanau und 1,5 Stunden bis Hossegor. Biarritz liegt direkt an der Surf-Küste. Ein Mietwagen ist sehr empfehlenswert, um zwischen den Spots zu wechseln. Viele Surfcamps bieten auch Fahrradverleih an, da die Küste flach und gut erschlossen ist.
Surfcamps nach Destination entdecken
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Häufig gestellte Fragen zu Surfcamps in Frankreich
Ja – besonders Biarritz (Côte des Basques), Lacanau und Capbreton bieten sanfte, rollende Strandwellen und eine große Auswahl an professionellen Surfschulen für Einsteiger.
Für Anfänger ist der Sommer (Juni–August) ideal: kleinere Wellen, warmes Wetter, viel Betrieb und ein tolles Surf-Camp-Feeling. Für Fortgeschrittene ist September–Oktober die goldene Saison.
Von Oktober bis Mai ist ein 3/2mm-Neoprenanzug empfehlenswert. Im Hochsommer (Juli–August) reicht oft ein Springsuit oder Rashguard.
Frankreich ist etwas teurer als Portugal. Preise beginnen bei ca. 500–700 € pro Woche inklusive Unterkunft und Surfunterricht. Budget-Optionen mit Camping gibt es ab 350 €.